Klausur 09/14 Aufgabe 1f

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Klausur 09/14 Aufgabe 1f

Beitragvon Wiwisweety » Mo 7. Okt 2019, 21:31

Hallo Herr Hillmann,

ich bearbeite gerade die o.g. Aufgabe.
In der oberen Grafik Ihrer Fibel auf der Seite 236 (5. Auflage) haben die Ua- und die Ub-Kurve unterschiedliche Ordinaten-Schnittpunkte.
Müssten nicht beide im Ordinatenpunkt Ua=Ub=38 beginnen, wenn ich z=0 setze?

Vielen Dank für Ihre Hilfe vorab!
VG
Swetlana

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Re: Klausur 09/14 Aufgabe 1f + 1g

Beitragvon Wiwisweety » Mo 7. Okt 2019, 21:57

Und noch eine noch Frage zu Teilaufgabe 1g.

Im nicht-kooperativen Gleichgewicht haben wir die Werte zCN=9 und xCN=6 berechnet und es ergeben sich die Nutzenwerte im CN-GG bei UA=21,6 und UB=38, was den Punkt D in der Grafik angibt. Warum muss nun noch der Punkt A berechnet werden und warum wird eine partielle Ableitung von UA nach z gebildet, obwohl Akteuer A keinen Einfluss auf z hat (Ihre Berechnung unten im Kasten S.237)?

Vielen Dank und viele Grüße
Swetlana

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Axel Hillmann
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Re: Klausur 09/14 Aufgabe 1f

Beitragvon Axel Hillmann » Mo 7. Okt 2019, 23:04

Liebe Swetlana,

Wiwisweety hat geschrieben:In der oberen Grafik Ihrer Fibel auf der Seite 236 (5. Auflage) haben die Ua- und die Ub-Kurve unterschiedliche Ordinaten-Schnittpunkte. Müssten nicht beide im Ordinatenpunkt Ua=Ub=38 beginnen, wenn ich z=0 setze?

nein, es gilt UA = 36,66 sowie UB = 26,43 für z = 0.

Wiwisweety hat geschrieben:Im nicht-kooperativen Gleichgewicht haben wir die Werte zCN=9 und xCN=6 berechnet und es ergeben sich die Nutzenwerte im CN-GG bei UA=21,6 und UB=38, was den Punkt D in der Grafik angibt. Warum muss nun noch der Punkt A berechnet werden und warum wird eine partielle Ableitung von UA nach z gebildet, obwohl Akteuer A keinen Einfluss auf z hat (Ihre Berechnung unten im Kasten S.237)?

Hier sollten lediglich die sinnvollen Grenzen (negative Steigung!) der Nutzenmöglichkeitsgrenze markiert werden. Der "sinnvolle Bereich" liegt zwischen den Punkten A und D. Die Nutzenmöglichkeitsgrenze ist ein Graph aus Sicht des sozialen Planers. Dass Akteur A keinen Einfluss auf z hat, ist dafür unerheblich.

Freundliche Grüße
Axel Hillmann

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Re: Klausur 09/14 Aufgabe 1f

Beitragvon Wiwisweety » Mi 9. Okt 2019, 21:08

Hallo Herr Hillmann,
vielen Dank für Ihre schnelle Rückinfo!
Jetzt kann es weitergehen zur nächsten Aufgabe ;)


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